Drucken
Wahlergebnis Delegiertenwahl 2017

Vorbehaltlich der Annahme der Wahl durch die Gewählten teilen wir das Wahlergebnis der Delegiertenwahl 2017 mit:

Dieser Link führt zum Wahlergebnis --> Wahlergebnis

 
Drucken
Delegiertenwahl 2017

Am 15.05.2017 hat der Wahlausschuss in seiner nicht öffentlichen Sitzung die folgenden Bewerberinnen und Bewerber für die Delegiertenwahl 2017 zugelassen:

Die Wahlbewerber haben hier die Möglichkeit, sich auf der Homepage vorzustellen und ihre Programme den Wählern zur Kenntnis zu geben.
Für den Inhalt dieser Informationen sind ausschließlich die Vertrauenspersonen der jeweiligen Wahllisten verantwortlich.

Bitte klicken Sie auf die jeweilige Liste (nicht alle Listen enthalten Einträge) um weitere Informationen zu erhalten.

 

Wahlkreis Niedersachsen:


Liste 1 "DPtV 2017"

Horstmann, Kordula, Dipl.-Psych., Jahrgang 1961, Ort der Berufsausübung: Bohmte

Reißner, Dr. Timo, Dipl.-Psych., Jahrgang 1978, Ort der Berufsausübung: Braunschweig

Maaß, Dr. Enno E., Dipl.-Psych., Jahrgang 1980,Ort der Berufsausübung: Wittmund

Bruns, Gabriele, Dipl.-Psych., Jahrgang 1972, Ort der Berufsausübung: Hildesheim

Löer, Svenja, Dipl.-Psych., Jahrgang 1981, Ort der Berufsausübung: Osnabrück

Köthke, Dr. Nils, M.Sc. Psych., Jahrgang 1986, Ort der Berufsausübung: Braunschweig

Könning, Dr. rer. nat. Josef, Dipl.-Psych., Jahrgang 1952, Ort der Berufsausübung: Osnabrück

Schüller, Irmgard, Dipl.-Psych., Jahrgang 1968, Ort der Berufsausübung: Hildesheim

Wittmann, Prof. Dr. Lothar, Dipl.-Psych., Jahrgang 1948, Ort der Berufsausübung: Otterndorf

Haiduk, Michael, M.Sc., Jahrgang 1988, Ort der Berufsausübung: Königslutter

Horn, Maximilian, M.Sc., Jahrgang 1987, Ort der Berufsausübung: Braunschweig

 

Wahlkreis Bremen:


Liste 1 "Für eine solide Altersvorsorge mit dem PVW!"

Bodenstein, Frank, Dipl.-Psych., Jahrgang 1954, Ort der Berufsausübung: Bremen

Sülz, Dr. Christoph, Dipl.-Psych., Jahrgang 1980, Ort der Berufsausübung: Bremen

 

Wahlkreis Hamburg:


Liste 1 "Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung (DPtV)"

Frey, Johannes, M.Sc., Jahrgang 1985, Ort der Berufsausübung: Hamburg

Baier, Susanne, Dipl.-Psych,. Jahrgang 1963, Ort der Berufsausübung: Hamburg

Reininger, Dr. Klaus Michael, Jahrgang 1987 Ort der Berufsausübung: Hamburg

Müller, Ricarda, Dipl.-Psych., Jahrgang 1961 Ort der Berufsausübung: Hamburg

 

Liste 2 "Integrative Liste Hamburg"

Wirth, Ulrich, Dipl.-Psych., Jahrgang 1952, Ort der Berufsausübung: Hamburg

Heidrich, Ingo, Dipl.-Psych., Jahrgang 1970 Ort der Berufsausübung: Hamburg

Muehlbacher, Sabine, Dipl.-Psych., Jahrgang 1965, Ort der Berufsausübung: Hamburg

Kahnenbley, Ina, Dipl.-Soz. Päd., Jahrgang 1971, Ort der Berufsausübung: Hamburg

 

Wahlkreis Rheinland-Pfalz:


Liste  1 "Unsere Zukunftsversorgung RLP"

Achten, Engelbert, Dipl.-Psych., Jahrgang 1952, Ort der Berufsausübung: Bad Kreuznach

Kohl, Reinhard, Dipl.-Psych., Jahrgang 1959, Ort der Berufsausübung: Bad Kreuznach

Murken, Prof. Dr. Sebastian, Dipl.-Psych., Jahrgang 1963, Ort der Berufsausübung: Mainz

Stenner, Ruth, Dipl.-Psych., Jahrgang 1974, Ort der Berufsausübung: Mainz

 

Wahlkreis Hessen:


Liste 1 "Integrative Liste (IL) - PP/KJP im bvvp Hessen"

Silwedel, Tilo, Dipl.-Psych., Jahrgang 1956, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Planz, Helga, Dipl.-Soz. Päd., Jahrgang 1955, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Sartorius, Ariadne, Dipl.-Soz. Päd., Jahrgang 1968, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Lach, Kerstin, Dipl.-Psych., Jahrgang 1966, Ort der Berufsausübung: Darmstadt

Bamberger, Helga, Dipl.-Psych., Jahrgang 1955, Ort der Berufsausübung: Kassel

Mayer, Achim, Dipl.-Psych., Jahrgang 1972, Ort der Berufsausübung: Marburg

Plappert, Ulrike, Dipl.-Psych., Jahrgang 1966, Ort der Berufsausübung: Wiesbaden

Schmich, Andreas, Dipl.-Psych., Jahrgang 1978, Ort der Berufsausübung: Frankfurt


Liste 2 "Gemeinsam für ein effektives Versorgungswerk"

Bauer, Hans, Dipl.-Psych., Jahrgang 1955, Ort der Berufsausübung: Wiesbaden

Frank, Dr. Monika, Dipl.-Psych., Jahrgang 1965, Ort der Berufsausübung: Marburg

Winter, Dr. Heike, Dipl.-Psych., Jahrgang 1960, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Wiesemüller, Birgit, Dipl.-Psych., Jahrgang 1959, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Schlipf, Alexander, Dipl.-Psych., Jahrgang 1978, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Stromberg, Dr. Claudia, Dipl.-Psych., Jahrgang 1966, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Schaeben, Wilfried, Dipl.-Psych., Jahrgang 1957, Ort der Berufsausübung: Darmstadt

Burkart, Manfred, Dipl.-Psych., Jahrgang 1944, Ort der Berufsausübung: Bad Soden

Lübber-Hagmann, Marlies, PP, Jahrgang 1948, Ort der Berufsausübung: Wiesbaden

Platner, Petra, Dipl.-Psych., Jahrgang 1967, Ort der Berufsausübung: Rüsselsheim

Weigel, Dr. Maria, Dipl.-Psych., Jahrgang 1983, Ort der Berufsausübung: Bensheim

Schmidtner, Robert, Dipl.-Psych., Jahrgang 1968, Ort der Berufsausübung: Limburg

Ballach, Karim, Jahrgang 1988, Ort der Berufsausübung: Gießen

Merz, Thomas, Dipl.-Psych., Jahrgang 1958, Ort der Berufsausübung: Marburg

Ruh, Michael, Dipl.-Psych., Jahrgang 1960, Ort der Berufsausübung: Frankenberg

Matschuck, Heide, Dipl.-Psych., Jahrgang 1954, Ort der Berufsausübung: Bad Arolsen

Heunemann, Ilka, Dipl.-Psych., Jahrgang 1975, Ort der Berufsausübung: Bad Schwalbach

 

Liste 3 "Psychodynamische Liste Hessen PP/KJP"

Leiendecker, Christa, Dipl.-Psych., Jahrgang 1950, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Baumbach, Sven, Dipl.-Soz. Päd./Arb., Jahrgang 1978, Ort der Berufsausübung: Kassel

Walz-Pawlita, Susanne, Dipl.-Psych., Jahrgang 1957, Ort der Berufsausübung: Gießen

Bohn, Eva Maria, Dipl.-Psych., Jahrgang 1966, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Peter, Gabriele, Dipl.-Psych., Jahrgang 1956, Ort der Berufsausübung: Gießen

Cornils-Harries, Karen, Dipl.-Psych., Jahrgang 1957, Ort der Berufsausübung: Marburg

Müller, Tanja Maria, Dipl.-Soz. Dipl.-Päd., Jahrgang 1973, Ort der Berufsausübung: Frankfurt

Schwerd, Wolfgang, Dipl.-Psych., Jahrgang 1958, Ort der Berufsausübung: Fulda

 
Drucken
Informationen zur Satzungsänderung zum 01.01.2017

Die Höhe der Renten ist in keinem Versorgungswerk garantiert. Sie ist abhängig von der Art und Weise, wie das Versorgungswerk wirtschaftet. Das PVW verspricht daher auch keinen Garantiezins (Garantiezinssenkung auf 0,9 % für Lebens- und Rentenversicherungen ab 2017), sondern rechnete von 2002 bis Ende 2016 mit einem Rechnungszins von 3,5 %, den es als Rendite in dieser Höhe bis zum 31.12.2016 auch halten können wird. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase werden wir diesen Rechnungszins ab 2017 aller Voraussicht nach nicht mehr halten können, sodass die Anpassung zum 01.01.2017 erforderlich wurde.

Das bedeutet für Sie, dass sich für Ihre bis zum 31.12.2016 erworbenen Rentenanwartschaften mit einer Rendite von 3,5 % nichts ändert. Erst auf die Einzahlungen ab dem Jahr 2017 kommt der veränderte Rechnungszins von 2,5 % zum Tragen.

Sollte sich die Zinsentwicklung zukünftig erholen, kann die Delegiertenversammlung eine Erhöhung der Rentenanwartschaften und der zu zahlenden Renten jederzeit beschließen. Bedingung dafür ist, dass nach satzungsgemäßer Bedienung der Deckungsrückstellung und der Sicherheitsrücklage ein Überschuss verbleibt.

Service

Das PVW informiert seine Mitglieder über den Stand und die bisherige oder voraussichtliche Entwicklung ihrer erworbenen Rentenanwartschaften mit einem jährlichen Kontoauszug. Sobald die neue Berechnungsformel für die zukünftigen Beiträge von der Verwaltungssoftware unterstützt wird, werden wir Ihnen eine aktuelle Hochrechnung für Ihre Rentenanwartschaften zukommen lassen.

 
Drucken
Bericht von Herrn Claus Gieseke, Delegierter aus Hamburg
Bericht über das Psychotherapeutenversorgungswerk (PVW) 2007 – 2011
Von Claus Gieseke


Hamburger Mitglied im Verwaltungsrat des PVW und Delegierter

Zum Ende der Wahlperiode des PVW möchte ich Ihnen über die Entwicklung des PVW und die beschlossenen Veränderungen seit 2007 berichten. Gemeinsam mit den Delegierten Bettina Nock, Christine Zens, Ulrich Wirth und Ingo Heidrich  habe ich Hamburg in der Delegiertenversammlung des PVW vertreten und war als Mitglied des Verwaltungsrats tätig. Das PVW ist seit dem 13.04.2007 von 3209 Mitgliedern auf 5195 am 28.9.2011 gewachsen, also um 62 % und kann im nächsten Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiern. Heute ist das PVW mit einem Vermögen von über 80 Mio. € und jährlichen Beitragseinnahmen von mehr als 14 Mio. € das größte Versorgungswerk unserer Berufsgruppe.
Die beiden wichtigsten Aufgaben in den letzten Jahren waren die Steuerung des PVW durch die Finanz-krise sowie die Anpassung der Renten an die gestiegene und weiter steigende Lebenserwartung der Mit-glieder. Daneben wurden die Geschäftsstelle weiter professionalisiert sowie die Mitglieder- und die Ver-mögensverwaltung personell getrennt.

Finanzkrise

Das PVW war von der Finanzkrise 2008/2009 nicht negativ betroffen. Vielmehr stiegen mehrere Unter-nehmens- und Staatsanleihen des PVW im Wert und konnten mit Gewinn verkauft werden. Der kalkulierte Rechnungszins von 3,5 % konnte in allen Jahren deutlich überschritten werden, im Jahr 2010 wurde mit 6,4 % dabei die beste Rendite des PVW seit seinem Bestehen erzielt. Dieses Ergebnis ist auch im Ver-gleich zu anderen berufsständischen Versorgungswerken außergewöhnlich positiv. Verluste sind lediglich bei der Abschreibung einer Ende 2017 fälligen kleineren griechischen Staatsanleihe wahrscheinlich. Der aktuelle Buchverlust wurde allerdings schon bei der Berechnung der Rendite für 2010 berücksichtigt.

Satzungsänderung und Neubewertung der Beiträge

Aufgrund der Konstruktion einer kapitalgedeckten Altersvorsorge werden zu erwartende Verlängerungen der Rentenbezugsdauer nicht durch künftige Beitragszahler aufgefangen sondern müssen bei der Bewer-tung der jeweiligen aktuellen Beitragszahlungen berücksichtigt werden. Das vom PVW eingeholte Gutach-ten der Firma Heubeck ergab, dass die bei Gründung des PVW verwendeten allgemeinen Sterbetafeln der Rentenversicherung das durchschnittliche Sterbealter der Mitglieder unterschätzte. Mitglieder von Versorgungswerken leben im Verhältnis zum Bevölkerungsdurchschnitt länger, sie müssten also mehr Kapital für eine vergleichbare Rente ansparen oder den Rentenbeginn aufschieben. Auch waren die Re-gelungen für den Aufschub des Rentenbeginns zuungunsten des PVW zu optimistisch ausgefallen.
So beschloss die Delegiertenversammlung 2007 und 2009 einstimmig Satzungsänderungen, die eine Verschiebung des Eintrittsalters von 60 auf 62 Jahre und eine realistische, altersbezogene Veränderung der Aufschläge bzw. Abschläge für späteren/früheren Bezug der Altersrente beinhaltete. Die Bewertungs-prozentsätze wurden entsprechend des versicherungsmathematischen Gutachtens neu festgesetzt und in der Satzung verankert. Gleichzeitig wurde festgeschrieben, dass zukünftig spätestens alle 8 Jahre die Regelungen überprüft und der demografischen Entwicklung angepasst werden.

Ausblick

Wichtigste Aufgabe für die nächsten Jahre ist aus meiner Sicht die Entscheidung über Leistungsverbesse-rungen (Rentenerhöhung), die für 2012 mit Rücksicht auf die Lage an den Finanzmärkten zunächst noch ausgesetzt wurde.
Weitere Informationen zum PVW und insbesondere zu den Wahlen der Delegiertenversammlung 2012 finden Sie auf der neu gestalteten Webseite unter www.p-v-w.eu. Bei Fragen und Anregungen können Sie neben der Geschäftsstelle auch mich weiterhin persönlich ansprechen.
 
Drucken

PVW Psychotherapeutenversorgungswerk
30855 Langenhagen - Neue Wiesen 3

 

Fragen zur Rente: 0511 - 897565 - 22
Fragen zur Mitgliedschaft:  0511 - 897565 - 23
Telefax: 0511 - 897565 - 28
Email:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.